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Geli schrieb am 14.12.16 um 07:26 Uhr

Hallo an Alle,

es ist so traurig zu lesen, wie es Miroslav geht und auch Aurelia und Jano.

Wenn Miroslav heute über die Regenbogenbrücke gehen sollte, dann wünsche ich ihm alles Gute und das es ihm dort besser geht.

Du bist nicht allein lieber Miroslav!

Es ist wirklich schade, das er kein Zuhause gefunden hat. Trotzallem bin ich sicher, das es ihm trotz schlechter Gesundheit, bei Ihnen noch gut gegangen ist.

Dafür ganz großen Dank.

Ich wünsche, das viele Tiere noch ein schönes Zuhause finden.

Mit traurigen Grüßen Geli



Brigitte Lufen (76) aus 41539 Dormagen schrieb am 26.11.16 um 16:35 Uhr
 

Hallo und guten Tag an alle Tierfreunde,

am 22.11. war Lissy - früher Tipsi - 8 Monate bei mir und inzwischen sind wir so vertraut miteinander wie man sich es nur wünschen kann. Ich bin jeden Tag glücklich über diese nette, liebe, schöne und tolle Katze. Nur beim TA entpuppt sie sich als kleine Furie und er guckt mich immer recht skeptisch an wenn ich sage, dass sie Zuhause eine ganz liebe ist! Ich habe vor 3 Wochen eine Blutabnahme machen lassen und alle Werte sind gut! Auch ihre Juck- und Fellprobleme sind wieder gut. Nur die kahle Stelle am Bäuchlein wächst nicht zu. Es ist zwar bedeckt mit leichtem Flaum aber mehr tut sich nicht. Sie ist immer noch recht verspielt und es ist richtig drollig wie sie mich dazu auffordert - sie kann richtig spitzbübisch gucken und gurrt mich dabei an. Der Garten ist nicht mehr so interressant jetzt wo es kälter wird, sie sitzt meistens nur noch in der offenen Terrassentür und guckt raus. (ist wärmer am Po). Wir sind beide rundum glücklich miteinander und ich bin sicher sie ist sehr zufrieden mit ihrem "neuen" Zuhause. Nur kann ich nicht kochen ! Nie gibt es Fleich nur blödes Gemüse oder Reis etc. Und manchmal Fisch. Aber nichts ist vollkommen. Na ja.

Viele liebe Grüße und alles Gute an alle.

Brigitte Lufen und Lissy



Nora (34) aus Zehdenick schrieb am 10.11.16 um 23:40 Uhr

Hallo,

ich bins eure kleine Prinzessin Nora. Ich bin nun schon gut 2 Monate bei meinem Herrchen in Zehdenick an der Havel.

Die erste nacht war fies. Mein Bett war toll und weich. Aber Herrchen machte so nen eckigen Kasten an. Da konnte ich nicht anders und musste mich ängstlich zeigen. Er machte Ihn wieder aus und befasste sich noch bis nach mitternacht nur mit mir. Auch dieverse Leckerlies gabs für mich. So schlummerte ich etwas ängstlich und ohne die Nähe meiner Heimkumpels ein. Ich fühlte mich sicher bei Herrchen.

Der nächste Tag war für mich als Prinzessin n Schock. Ich musste um 5 aufstehen. Herrchen quatschte was von Arbeit. Müssen Prinzessinnen das? Naja es half nichts. ich musste mit ihm aufstehen. Er war aber so nett und trug mich die Treppe runter (hihi, wenn der damals gewusst hätte, dass ich das alleine kann). Dann gings ins Auto. Ich war so aufgeregt und stand die ganze Zeit auf meinen 3 Beinchen. Ich wusste er bringt mich nicht zurück, denn wir fuhren nicht so lange wie Mario mit mir.

Plözlich waren wir da. Ein grosser staubiger Platz mit ganz großen Fahrzeugen. Die Räder sind grösser als das Herrchen. Krass dachte ich. Bloß weg. Herrchens Büro hatte schon eine Decke für mich bereit. Prinzessinnen brauchen Ihren Schlaf. Komisch, dass da dauernd Leute kommen und Herrchen buntes Papier geben. Was soll er damit? Aber alle sind nett und Herrchen erzählt denen immer was von ner gerissenen Sehne. Ach ja, damit meint er ja mein Beinchen. Vergesse ich oft, weil immer wenn ich schneller als Spazierschritt laufe sehe ich normal aus und merke nichts. Die erste Zeit in der Strasse war der Horror, aber Herrchen is cool und is zur primetime mit mir gelaufen. Die anderen Leute sitzen da am TV. So gewöhne ich mich dran und nun isses mein Reich. Ich kenne mittlerweile im haus jeden und langsam grüsse ich auch ohne Leckerlies schwanzwedelnd.

Auf Arbeit kann ich Herrchen immer noch fit machen, denn jeden Feierabend kucken wir in der Grube was passiert ist. Er hat eine Schleppleine für mich gekauft und eine Halfter. Die Leine ist 20 m und ich rennen manchmal so schnell, dass Sie fast zuenden ist, bis Herrchen mich erreicht. Dann lass ich ihn 20 m weiterlaufen und überhole ihn im Affenzahn erneut. Mir macht das Spass und er muss sich mehr bewegen ;).

Abends fall ich dann meist totmüde in mein Bett. OK, 1-4 mal war ich schon bei Herrchen im Bett, er sagt vorm Bettwäschewechsel ist das OK.

Wenn wir mal im Internet sind, dann zeigt er mir immer mal meine alten Kumpels. Auch Watson, der mich bei meiner Ankunft schon bewundert hat und mir behilflich war. Nun hat er ja ne Familie und da freu ich mich drüber. Herrchen erzählte mir ja, er war sich anfangs nicht sicher, ob ich oder Watson bei ihm einziehen. Wer weiss ob mich Watsons neue Herrchen genommen hätten. So haben wir beide was davon.

Herrchen hat mir mit seinem Handy, manchmal bin ich ja echt eifersüchtig auf das Ding, Jetty gezeigt. Ich würde ja sagen, Sie ist meine junge Schwester. Diese Ähnlichkeit. Manman.

So nun aber mal ab ins Bett,sonst kriegt Herrchen mich morgen nicht raus.

 

Ach ja, gaaaaanz Liebe Grüsse und Genesungswünsche an Josi, die bei Herrchens Besuch extra länger gemacht hat und mich noch mal ausgiebig geknuddelt hat. Auch an Mario, der mich genauso sicher wie Herrchen im grossen Auto transportiert hat.

 

eure süsse Nora.

 

ach ja und grüsst mir auch den Armen Niko, der mich so nett empfangen hatte.



Ilona Hoffmann aus Sundern schrieb am 25.10.16 um 11:35 Uhr
 

Hallo, ich bin so glücklich das Pepe nun endlich ein Zuhause gefunden hat, hab ihm so sehr die Daumen gedrückt. Ich wünsche ihm und seine neue Familie noch viele gemeinsame glückliche JahreLächelnd

 

LG Ilona



Geli schrieb am 07.10.16 um 07:16 Uhr

Hübscher Odin,

es macht mich sehr traurig, das Dir kein langes Leben vergönnt war. Letztens habe ich noch an dich gedacht, wie es Dir wohl gehen mag. Ich weiß aber, das Dir viel Liebe und Wohlergehen im Tierheim entgegengebracht wurde und das ist ein großer Trost.

Nun ruhe in Frieden und das es dir besser geht, im Hundehimmel.

 

Vielen Dank an das Tierheimteam, für die aufopferungsvolle Pflege und Liebe für Odin!

 

Mit traurigen Grüßen Geli



Uta Hisecke schrieb am 06.10.16 um 11:47 Uhr
 

Ich möchte es auf diesem Wege nicht versäumen, alles, alles Gute zum 20jährigen Jubiläum zu wünschen.

Es ist schade, dass es zur Zeit nicht gebührend gefeiert werden kann, denn es ist toll, dass Ihre Einrichtung in dieser Qualität so lange Bestand hatte.

Auf alle Fälle weiterhin Kraft, Durchhaltevermögen, Optimismus, erfolgreiche Vermittlungen, Freude an der Arbeit mit den Tieren und viele treue Helfer wünscht Uta Hisecke.

Außerdem natürlich beste Wünsche an Josi, dass es ihr bald wieder gut geht und sie das Team wieder verstärken kann.



Uta Hisecke schrieb am 10.09.16 um 13:40 Uhr
 

Hallo mal wieder,

ich wollte einmal mehr meine Hochachtung ausdrücken, dass wieder ein paar arme Seelen aus Rumänien ein Übergangszuhause bei der "Tierhoffnung" finden durften.

Es ist ja nicht so, dass nicht schon eine Reihe von Tieren zu versorgen und das zu erledigende Pensum ausreichend wäre.

Aber angesichts des Notstandes in Rumänien und der Unzahl an Tieren in der Smeura, erst kürzlich gab es wieder einen Bericht im TV, dass die Zahl der Hunde dort ständig steigt und es kaum noch zu schaffen ist, finde ich diese Hilfe einfach nur großartig.

Ich würde mir wünschen, das jedes Tierheim in Deutschland bei vorhandener Kapazität im Ausland helfen würde.

Danke an alle Mitarbeiter für ihren unermüdlichen Einsatz !!!

Und danke all jenen, die wieder einmal superschnell für finanzielle Unterstützung gesorgt haben, es ist gut, solche Helfer im Rücken zu wissen :)



Familie Schauer schrieb am 06.09.16 um 11:51 Uhr

Hallo an alle. Wir haben jetzt unsere Svenja ein Jahr. Ist völlig aufgeblüht verschmust verspielt und unermütlich. Jetzt wird sie auch wachsam und frechZwinkernd . Das alles hat aber locker ein halbes Jahr gedauert. Da wir aber vorher auch schon Hunde hatten war das kein Problem.Man braucht da viel Geduld.Da unsere Tochter auch einen kleinen Hund hat und er sehr oft bei uns ist haben die beiden viel Spaß.Als sie bei uns angekommen ist hat sie sich immer etwas abseits hingelegt.Jetzt völlig anders. Immer dabei immer in der Mitte springt auf den Schoß will unermütlich spiele. Da merkt man erst mal, das sie viel nachzuholen hat.Aber sie hat ja das große Los gezogen. Das erste mal Urlaub an der Ostsee. Hat sich aber gesagt Wasser muß nicht unbedingt sein schmeckt auch absonderlich. Also spielen wir lieber im Sand am Strand. Also dem Team vom Tierheim Alles Gute



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