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Familie Spiegler aus Eischleben schrieb am 02.01.17 um 12:22 Uhr

Hallo liebes Tierheim-Team,

ein Frohes neues Jahr 2017, die besten Wünsche für alle Tiere und Mitarbeiter mit vielen Vermittlungen!

Viele Grüße von unserem Akito an alle, der am 27.12.2016 uns als verspätetes Weihnachtsgeschenk gemacht wurde. Jetzt ist er bereits seit knapp einer Woche bei uns und er macht sich. Silverster hat er prima gemeistert (anders als zuerst befürchtet), die Knallerei hat ihn kaum gestört, er lag auf seiner Decke (unter Aufsicht) und schnarchte leise vor sich hin.

Seine anfängliche Scheu und Angst wird von seiner großen Neugierde übertroffen, sodass er uns überall hin folgt wie ein Schatten. Zwar ist er noch etwas schreckhaft, aber er kommt von selbst und muss gucken, was seine neue Familie gerade macht. Er geht durch die Hundeklappe nach draußen auf den Hof und wieder zurück, ohne das wir nachhelfen mussten. Im Haus verhält er sich vorbildlich (schlummert ruhig auf seinem Kissen, naselt mit den Katzen & erkundet alles vorsichtig). Zum Gassi gehen morgens gegen 5Uhr ist er noch etwas verschlafen und möchte ungern am Ende des Spazierganges wieder mit nach Hause (ist ja auch verständlich bei so vielen neuen Gerüchen). Ein paar andere Hunde aus dem Ort hat er bereits kennen gelernt. Er ist noch etwas schüchtern und scheu gegenüber anderen aber er merkt, dass sein neues Rudel keine Angst hat.

Unser Kätzchen Chayenne ist auch froh wieder einen Hund im Haus zu haben. Sie sucht oft seine Nähe (immer ein süßes Bild, wenn Chayenne zu Akito schleicht und an seiner Nase schnuppert) Lachend Er ist so ein lieber Kerl und wir sind sehr froh ihn bei uns zu haben.

Viele Liebe Grüße aus Eischleben und alles Gute für das neue Jahr.



Familie Hache aus Rennersdorf (66) aus Stolpen OT Rennersdorf - Neudö schrieb am 01.01.17 um 19:20 Uhr
 

Die allerbesten Wünsche für das Jahr 2017 für alle Mitarbeiter

und alle Tiere.

Wir freuen uns jeden Tag über unsere Paula (Blondi).Unsere Dackel-Hündin und Paula sind 2 allerbeste Freundinnen und machen alles gemeinsam. Seit einiger Zeit hört unsere Baroness fast nichts mehr, das gleicht Paula aus und gibt Baroness Bescheid wenn gebellt werden muß, damit auch kraftvoll gemeinsam gebellt werden kann. Alle finden das niedlich, wir freuen uns jedesmal, wie die Beiden sich verstehen. Paula hat sich hier wunderbar eingelebt, nur mit der Knallerei steht sie auf "Kriegsfuß". Zu Anfang ist sie ja schon bei ganz normalen Geräusche erschrocken und hat sich versteckt, das ist jetzt schon viel besser, aber es brauchte Geduld und Zeit.

Den größten Schreck haben wir bekommen als Paula, während meines Krankenhausaufenthaltes, nach einem Schuss in der Nachbarschaft, vor Angst über den Zaun gesprungen ist und war 3 Tage verschwunden. Wir haben überall gesucht und haben alles in Bewegung gesetzt was möglich war. Am 3. Tag kam der erlösende Anruf von Taco.

Unsere Beiden lieben, Spaziergänge in die Gartenanlage (da sind verschiedene Hundefreunde), Spaziergänge in den Wald,Leckerli und gannz viele Streicheleinheiten.

Wir sind so froh Paula bei uns aufgenommen zu haben, für Baroness war es gut, sie hat neuen Lebensmut nach dem Tot ihrer Schwester. Für uns ist es gut, so ein Tierheim Hund ist unendlich Dankbar, das zeigt er jeden Tag.

Ich möchte anderen gern Mut machen für ein Tier aus dem Tierheim.

Viel Kraft weiterhin mit allen Tiere und viele Vermittlungen

wünscht Familie Hache aus Rennersdorf



Marlies Mügge aus Bonn schrieb am 27.12.16 um 14:35 Uhr
 

Ihnen allen ein ein gutes und erfolgreiches neues Jahr mit vielen Vermittlungen!

Gäbe es die Tierhoffnung nicht, wäre viele Hunde und andere Tiere qualvoll gestorben, ohne noch einmal liebevolle Zuwendung erfahren zu haben wie jetzt u.a. der kleine Emil.

Ich wünsche so sehr, der Hundesenior findet auch ein neues Zuhause.

Alles Gute und viel Kraft für Ihre großartige Arbeit.

Marlies Mügge



Uta Hisecke schrieb am 24.12.16 um 10:33 Uhr

Einen herzlichen Gruß zu Weihnachten an die Mitarbeiter und Freunde des Tierheimes, allen ein angenehmes, friedvolles Fest sowie ein gutes neues Jahr, vor allem Gesundheit und weiterhin viel Kraft und Erfolg in der so wichtigen Tierschutzarbeit wünscht Uta Hisecke



Geli schrieb am 14.12.16 um 07:26 Uhr

Hallo an Alle,

es ist so traurig zu lesen, wie es Miroslav geht und auch Aurelia und Jano.

Wenn Miroslav heute über die Regenbogenbrücke gehen sollte, dann wünsche ich ihm alles Gute und das es ihm dort besser geht.

Du bist nicht allein lieber Miroslav!

Es ist wirklich schade, das er kein Zuhause gefunden hat. Trotzallem bin ich sicher, das es ihm trotz schlechter Gesundheit, bei Ihnen noch gut gegangen ist.

Dafür ganz großen Dank.

Ich wünsche, das viele Tiere noch ein schönes Zuhause finden.

Mit traurigen Grüßen Geli



Brigitte Lufen (76) aus 41539 Dormagen schrieb am 26.11.16 um 16:35 Uhr
 

Hallo und guten Tag an alle Tierfreunde,

am 22.11. war Lissy - früher Tipsi - 8 Monate bei mir und inzwischen sind wir so vertraut miteinander wie man sich es nur wünschen kann. Ich bin jeden Tag glücklich über diese nette, liebe, schöne und tolle Katze. Nur beim TA entpuppt sie sich als kleine Furie und er guckt mich immer recht skeptisch an wenn ich sage, dass sie Zuhause eine ganz liebe ist! Ich habe vor 3 Wochen eine Blutabnahme machen lassen und alle Werte sind gut! Auch ihre Juck- und Fellprobleme sind wieder gut. Nur die kahle Stelle am Bäuchlein wächst nicht zu. Es ist zwar bedeckt mit leichtem Flaum aber mehr tut sich nicht. Sie ist immer noch recht verspielt und es ist richtig drollig wie sie mich dazu auffordert - sie kann richtig spitzbübisch gucken und gurrt mich dabei an. Der Garten ist nicht mehr so interressant jetzt wo es kälter wird, sie sitzt meistens nur noch in der offenen Terrassentür und guckt raus. (ist wärmer am Po). Wir sind beide rundum glücklich miteinander und ich bin sicher sie ist sehr zufrieden mit ihrem "neuen" Zuhause. Nur kann ich nicht kochen ! Nie gibt es Fleich nur blödes Gemüse oder Reis etc. Und manchmal Fisch. Aber nichts ist vollkommen. Na ja.

Viele liebe Grüße und alles Gute an alle.

Brigitte Lufen und Lissy



Nora (34) aus Zehdenick schrieb am 10.11.16 um 23:40 Uhr

Hallo,

ich bins eure kleine Prinzessin Nora. Ich bin nun schon gut 2 Monate bei meinem Herrchen in Zehdenick an der Havel.

Die erste nacht war fies. Mein Bett war toll und weich. Aber Herrchen machte so nen eckigen Kasten an. Da konnte ich nicht anders und musste mich ängstlich zeigen. Er machte Ihn wieder aus und befasste sich noch bis nach mitternacht nur mit mir. Auch dieverse Leckerlies gabs für mich. So schlummerte ich etwas ängstlich und ohne die Nähe meiner Heimkumpels ein. Ich fühlte mich sicher bei Herrchen.

Der nächste Tag war für mich als Prinzessin n Schock. Ich musste um 5 aufstehen. Herrchen quatschte was von Arbeit. Müssen Prinzessinnen das? Naja es half nichts. ich musste mit ihm aufstehen. Er war aber so nett und trug mich die Treppe runter (hihi, wenn der damals gewusst hätte, dass ich das alleine kann). Dann gings ins Auto. Ich war so aufgeregt und stand die ganze Zeit auf meinen 3 Beinchen. Ich wusste er bringt mich nicht zurück, denn wir fuhren nicht so lange wie Mario mit mir.

Plözlich waren wir da. Ein grosser staubiger Platz mit ganz großen Fahrzeugen. Die Räder sind grösser als das Herrchen. Krass dachte ich. Bloß weg. Herrchens Büro hatte schon eine Decke für mich bereit. Prinzessinnen brauchen Ihren Schlaf. Komisch, dass da dauernd Leute kommen und Herrchen buntes Papier geben. Was soll er damit? Aber alle sind nett und Herrchen erzählt denen immer was von ner gerissenen Sehne. Ach ja, damit meint er ja mein Beinchen. Vergesse ich oft, weil immer wenn ich schneller als Spazierschritt laufe sehe ich normal aus und merke nichts. Die erste Zeit in der Strasse war der Horror, aber Herrchen is cool und is zur primetime mit mir gelaufen. Die anderen Leute sitzen da am TV. So gewöhne ich mich dran und nun isses mein Reich. Ich kenne mittlerweile im haus jeden und langsam grüsse ich auch ohne Leckerlies schwanzwedelnd.

Auf Arbeit kann ich Herrchen immer noch fit machen, denn jeden Feierabend kucken wir in der Grube was passiert ist. Er hat eine Schleppleine für mich gekauft und eine Halfter. Die Leine ist 20 m und ich rennen manchmal so schnell, dass Sie fast zuenden ist, bis Herrchen mich erreicht. Dann lass ich ihn 20 m weiterlaufen und überhole ihn im Affenzahn erneut. Mir macht das Spass und er muss sich mehr bewegen ;).

Abends fall ich dann meist totmüde in mein Bett. OK, 1-4 mal war ich schon bei Herrchen im Bett, er sagt vorm Bettwäschewechsel ist das OK.

Wenn wir mal im Internet sind, dann zeigt er mir immer mal meine alten Kumpels. Auch Watson, der mich bei meiner Ankunft schon bewundert hat und mir behilflich war. Nun hat er ja ne Familie und da freu ich mich drüber. Herrchen erzählte mir ja, er war sich anfangs nicht sicher, ob ich oder Watson bei ihm einziehen. Wer weiss ob mich Watsons neue Herrchen genommen hätten. So haben wir beide was davon.

Herrchen hat mir mit seinem Handy, manchmal bin ich ja echt eifersüchtig auf das Ding, Jetty gezeigt. Ich würde ja sagen, Sie ist meine junge Schwester. Diese Ähnlichkeit. Manman.

So nun aber mal ab ins Bett,sonst kriegt Herrchen mich morgen nicht raus.

 

Ach ja, gaaaaanz Liebe Grüsse und Genesungswünsche an Josi, die bei Herrchens Besuch extra länger gemacht hat und mich noch mal ausgiebig geknuddelt hat. Auch an Mario, der mich genauso sicher wie Herrchen im grossen Auto transportiert hat.

 

eure süsse Nora.

 

ach ja und grüsst mir auch den Armen Niko, der mich so nett empfangen hatte.



Ilona Hoffmann aus Sundern schrieb am 25.10.16 um 11:35 Uhr
 

Hallo, ich bin so glücklich das Pepe nun endlich ein Zuhause gefunden hat, hab ihm so sehr die Daumen gedrückt. Ich wünsche ihm und seine neue Familie noch viele gemeinsame glückliche JahreLächelnd

 

LG Ilona



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